Bevor ich eine osteopathische Behandlung beginne, frage ich nach Ihren aktuellen Beschwerden und Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte.

Dann analysiere ich zunächst Ihre Körperhaltung und Ihr Bewegungsausmaß und taste die Wirbelsäule und alle anderen Körperpartien ab: Auf der Grundlage der parietalen Osteopathie erkenne ich Blockaden in Gelenken, Wirbeln, Muskeln und Faszien, mithilfe der viszeralen Osteopathie prüfe ich die Funktionsfähigkeit der inneren Organe wie vom Magen-Darm-Trakt oder der Niere; auf Basis der craniosacralen Osteopathie taste ich die Schädelknochen ab und beeinflusse das Nerven- und Flüssigkeitssystem von Kopf, Wirbelsäule und Kreuzbein. So kann ich selbst kleinste Blockaden und Funktionseinschränkungen feststellen. Das ist wichtig, denn je näher am Kern einer Ursache ich ansetze, umso eher und umso umfassender ist die Wirkung der Behandlung.

Auf Basis der gestellten Diagnose kann ich eine sinnvolle Behandlungsdauer und den optimalen Abstand zwischen den einzelnen Behandlungen festlegen.