Vor jeder ganzheitlichen Therapie steht die Ursachenfindung. Krankheiten oder Symptome sind Warnsignale, dass im Organismus etwas nicht stimmt. Da Körper, Geist und Seele eine gleichberechtigte Einheit bilden, können körperliche Symptome auch eine seelische Ursache haben.

In einem ausführlichen Erstgespräch, das zwischen einer Stunde und eineinhalb Stunden dauert, werden sämtliche Beschwerden möglichst genau erfasst. Berücksichtigt werden dabei auch gesundheitliche Vorbelastungen, Erkrankungen innerhalb der Familie sowie das private und berufliche Umfeld. Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, eine schulmedizinische Diagnostik voranzustellen.

Ich setze verschiedene Diagnoseformen ein, beispielsweise:

  • Bauchdeckendiagnose nach Yamamoto
  • Blut- und Stuhldiagnose
  • Delta-Scan
  • Fußreflexzonendiagnose
  • Hormonspeicheltest
  • Laboruntersuchungen
  • Lebensmittel-Antikörpertest
  • Wirbelsäulendiagnose

Bauchdeckendiagnose nach Yamamoto – Spiegel der Organe

Der Bauch ist in unterschiedliche diagnostische Zonen aufgeteilt, die den inneren Organen entsprechen. Bei Funktionsstörungen oder einem Ungleichgewicht können diese Areale durch Drucktechniken und tastbare Verhärtungen oder Verspannungen identifiziert werden. Zwischen den diagnostischen Regionen des Bauches und den jeweiligen Arealen am Schädel besteht eine feste, jedoch unsichtbare Verbindung.

Delta Scan – ein Blick in den Organismus

Über elektro-magnetische Schwingungen des Menschen erfasst „Delta-Scan“ alle Organe und Organsysteme – vom Gesamtsystem bis zu den Körperzellen. Es stellt so präzise dar, welche gesundheitlichen Belastungen vorliegen. Delta-Scan ist somit ein computergestütztes bildgebendes Verfahren zur detaillierten Diagnose sowie zur ganzheitlichen Beurteilung des körperlichen und energetischen Gesundheitszustands. Mit Delta-Scan können Störungen und Disharmonien auch präventiv aufgezeigt werden.

Fußreflexzonendiagnose

Gezielte Stimulation von Körper und Organen: Die Fußsohle ist, ähnlich einer Landkarte, in verschiedene Zonen aufgeteilt. Dabei steht jede Reflexzone durch Nervenbahnen mit bestimmten Körperteilen und Organen in Verbindung. Ursachen für Beschwerden können durch leichten Druck auf die verschiedenen Zonen erkannt werden.

Hormonspeicheltest

Mögliche Dysbalancen erkennen: Hormone, die chemischen Botenstoffe im Körper, werden durch ein komplexes Rückkoppelungssystem gesteuert. Dieses regelt viele Funktionen wie Stoffwechsel, Verdauung, Wachstum, Menstruation sowie das Gefühls- und Sexualleben. Eine Dysbalance in diesem komplexen System kann vielfache Symptome und Erkrankungen verursachen, unter anderem Müdigkeit, Gewichtszunahme oder -abnahme oder Menstruationsbeschwerden sowie auch zu unerfülltem Kinderwunsch führen. Mit dem Hormonspeicheltest werden die Steroidhormone (= Sexualhormone) bestimmt, dies bildet die Grundlage, um den Hormonhaushalt wieder ausgleichen zu können.

Blut- und Stuhlproben

Verdachtsdiagnosen ausschließen oder bestätigen: Blut- und Stuhlproben werden im Labor untersucht und die Ergebnisse interpretiert. So kann die Zusammensetzung des Bluts unter anderem Auskunft über die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen geben sowie über den Zustand von Organen, beispielsweise Leber und Nieren. Mit der Stuhluntersuchung kann die Zusammensetzung des Darmmilieus auf mögliche Pilze, Bakterien oder weitere Krankheitserreger untersucht werden. Entzündungen der Darmschleimhaut können erkannt, ph-Wert und Allergieparameter getestet werden. Mögliche Nahrungsrückstände weisen auf beeinträchtigte Verdauungsorgane hin.

Lebensmittel-Antikörpertest

Leiden Sie unter Unverträglichkeiten? Lebensmittelunverträglichkeiten können eine Vielzahl von Symptomen bzw. Krankheiten verursachen, z.B. Kopfschmerzen, Hautprobleme, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Allergien. Bei diesem Test wird Ihr Blut auf Antikörper gegen 270 Lebensmittel untersucht.

Wirbelsäulendiagnose – Beeinträchtigungen im Bewegungsapparat lokalisieren

Rückenbeschwerden und Störungen im Bewegungsapparat hängen meistens mit Fehlformen oder Fehlhaltungen der Wirbelsäule zusammen. Haben sich einzelne oder mehrere Wirbel verschoben, kann dies auch zu Beeinträchtigungen der inneren Organe führen. Bei der Wirbelsäulendiagnose werden Körperhaltung, Wirbelsäulenform, Beckenstand und Beweglichkeit untersucht. Dazu werden verschiedene Bewegungstests durchgeführt und die Wirbelsäule abgetastet.